|
Am 2. Juli 2011 haben sich 17 Schlüsselkräfte, WohnbetreuerInnen und TrainerInnen frühmorgens getroffen um den diesjährigen Teamtag zu begehen. Die langjährige Erfahrung ließ alle schon im Vorhinein etwas Besonderes vermuten. So war es auch!
Wir begannen den Tag mit einer Wildwasserwanderung. Der Einstieg erfolgte in Mauthereck flussabwärts. Und wir wanderten wirklich im Wasser, großteils zumindest. Weil teilweise war das Wasser zu tief, die Wasserfälle zu hoch, die Steine zu glitschig, dass man die ganze Zeit im Wasser verbringen konnte. Dann kämpfte man sich durch das unberührte meterhohe Gebüsch. Zweimal mussten wir uns sogar von der einen Seite auf die andere Seite abseilen lassen. Aber alle kämpften mit sich, mit dem Wasser und mit der nassen Kleidung. Aber alle haben es geschafft. Alle waren glücklich nach der 3-Stündigen Wanderung heil aussteigen zu können und noch die letzten halbe Stunde und Höhenmeter bis zum Bus zu schaffen.
|
|
Von dort ging es dann zu einer wunderschönen Almhütte in Untersoboth. Dort haben wir gegrillt und im Freien voller Appetit gespeist.
Da so eine Wanderung für einen Tag ja nicht ausreicht, haben wir dann noch 3 Teams gebildet und uns verschiedenen Wettbewerben gestellt. Jetzt wissen wir, dass man Stiefel auch mehr oder weniger weit werfen kann, Sackhüpfen mit zunehmendem Alter auf die Kondition schlägt und es verschiedene Möglichkeiten und Erfindungsgeist notwendig ist, um Überraschungen aus einer „Kontaminierten Fläche“ zu fischen.
Bei der Siegerehrung kamen dann die wirklichen Helden des Tages zu ihren Belohnungen. Bernhard Zmugg ging als Tagessieger aus dem Wettkampf hervor. Gefolgt von Christian Poprask dem besten Guide des Tages und Kevin Schwarzl als Drittem.
Es war ein toller ereignisreicher Tag, der ohne die Organisation von Franziska Müller und Andrea Melmer nicht stattfinden hätte können. Ein dickes Plus ergeht auch an Christian Poprask, der uns durch das Flussbeet geführt hat und allen Kollegen, die sonst noch ihre Hilfe eingebracht haben. (Essen, Grillen, Urkunden, T-Shirts, Aufbauen, Abbauen….. )
Für alle Beteiligten hat sich am die gleiche Frage gestellt: Wie geht es, dass einem alle 650 Muskeln gleichzeitig weh tun können? |