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Billige Jeans auf Kosten der Umwelt und wie man doch noch was Tolles daraus machen kann
Im Rahmen des Unterrichtsschwerpunktes „Wirtschaft und Umwelt“ haben wir uns den langen und energieintensiven Weg einer normalen Jean angeschaut. Der Weg beginnt beim wasserintensiven Anbau der Baumwolle. Dass das eine Pflanze ist, haben viele von uns nicht gewusst. Dann wird diese Baumwolle geerntet, gesponnen und gewebt. Die Baumwolle wird vor allem in Asien erzeugt. Das Innenfutter kommt aber aus Frankreich, die Knöpfe und Nieten aus Italien. Genäht wird die Jean dann in China, Bangladesh oder auf den Philipinnen.
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Um dann zur Endverarbeitung nach Griechenland zu kommen. Ein sehr langer Weg ins Geschäft. Ohne Rücksicht auf Umwelt, Energieverbrauch und schlechten Arbeitsbedingungen.
Dieser lange Weg wurde von uns genau erarbeitet. Deswegen waren wir dankbar für die Idee unserer LernbetreuerInnen, dass man aus alten Jeans und Kleidung noch was tolles machen kann. Im Speisesaal der Kompetenz haben wir Nähmaschinen aufgestellt, Schnitte für Stofftiere, Polster und Ähnliches gemacht, ausgeschnitten und mit Vollgas genäht.
Aus diesem Nähprojekt sind tolle kleine Geschenke für Weihnachten entstanden.
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For a better world?
Der Geblockte Fachunterricht fand in Form eines Stationenbetriebes mit 12 Stationen statt. Drei davon waren in der Malerei, wo Farben aus Eischalen hergestellt wurden. Die Jugendlichen konnten auch am Geruch erkennen, welche Farbe natürlicher Herkunft ist oder synthetisch hergestellt wird. In der Küche wurden „normale“ und biologische Produkte verkostet. Und dass es auch möglich wäre „nach Kilometern“, die für die Herstellung eines Produktes verbraucht werden, zu kochen.
Die spannendsten Stationen befassten sich mit natürlichen Baustoffen. Der Gartenbau und die Bauabteilung haben sich Erde bzw. Lehm genauer angeschaut.
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Lehm wird mit Wasser und einem natürlich nachwachsendem Bindemittel (wie z.B. Sägespäne, Stroh,...) angerührt und so zu einem Baustoff gemacht. Lehm ist ein ökologischer Baustoff, der wieder verwertbar und günstig ist, und der erste Baustoff, den es überhaupt gab. Aus diesem Baustoff wird und wurde von der kleinsten Hütte bis zur großen Moschee alles gebaut.
Nach anfänglichen Berührungsängsten mit dem Baustoff Lehm - man kann sich ja schmutzig machen - war die Freude der Jugendlichen mit der Arbeit enorm. Aus dem Material entstanden, kleine Häuschen, Figuren oder dekorative Gegenstände. Insgesamt ist der Tag bei den Jugendlichen sehr gut angekommen, weil man praktisch sehr viel über nachhaltigen und ökologischen Umgang mit den Ressourcen erleben konnte.
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Auf der Suche nach dem Öl Kürbis-Projekt in der Kompetenz West
Dieses Jahr hat Frau Cebular, die Trainerin der Ländlichen Hauswirtschaft, angefangen den Kürbis selbst anzubauen. Die Jugendlichen haben sich um die Pflege anhäufeln, Unkraut jäten, etc. gekümmert. Am 22. September war es so weit die Ernte einzuholen. Diesen „Kürbis Patzeln“ (zusammen mit den Gärtnern), war eine interessante Erfahrung.
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Dabei wurde den Jugendlichen auch erklärt, wie aus Kürbis Öl gewonnen wird: erst die Ernte, dann die Trocknung, und dann das Pressen! Aus ca. 3kg Kürbiskernen erhalten wir 1 l Öl! Der „Ölkuchen“, der beim Pressen übrigbleibt wird als wertvolles Futter für die Tiere verwendet.
Auf dem Speiseplan dieses Tages stand natürlich Kürbisgemüse mit Salzkartoffeln und Würsteln und ein leckerer Kürbiskernkuchen! Die getrockneten Kerne wurden dafür selbst gemahlen.
Anhand eines Fragebogens wurde bei den Jugendlichen überprüft, was sie aus dem Unterrichtsprojekt für Wissen mitgenommen haben.
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Fahrradworkshop in Wies
6. Oktober 2011
Am 6.Oktober 2011 fand im Verkehrsgarten in Wies ein Fahrradworkshop für die Burschen und Mädchen der 2. Hauptschulklasse statt.
Die Kinder erhielten von unserem bewährten Trainerteam eine Einschulung in die STVO (Straßenverkehrsordnung), lernten ein Rad zu zentrieren (Achter reparieren) und wie man Fehler und Mängel eines defekten Fahrrades erkennt.
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Wichtig für die eigenständige Reperatur des Fahrrads ist auch das Demontieren und Montieren eines Mantels und die Reparatur eines Schlauches.
Als Belohnung gab es einen 5€ Gutschein der Fahrradwerkstätte und Infomaterial von der Fahrradwerkstadt der Kompetenz. Herzlichen Dank an die fleißigen und kompetenten Trainer: Bernhard Zmugg, Christian Poprask und Stefan Pürstner.
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Den Großen über die Schulter schauen Exkursion des Bauernhofteams nach Gradenfeld bei Graz
Am 5. Oktober fand auf Einladung der Firma Hochkofler ein Besuch beim „Blue Power Feldtag“ in Gradenfeld bei Graz statt. 8 Jugendliche des Ausbildungszweiges Bauernhof und die Landschaftsgärtner und die TrainerInnen Nevenka Vratic und Melanie Cebular nutzten diesen Tag um sich zu informieren.
Bei wunderschönem Wetter strömten über 2000 Besucher, Freunde und Fans von New Holland nach Wundschuh. Zu Beginn wurden alle Maschinen der Firma New Holland vorgestellt. Anschließend konnte man alle Maschinen im Praxiseinsatz auf dem Acker erleben.
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Ein besonderes Highlight wer der Pflüger-Weltmeister Christian Lanz aus Zeltweg, der sein Können auf dem neuen T8.390, dem Crossover der Großtraktoren zeigte. Ebenso präsentierte die Traktorenfirma die neuen Stufenlos-Traktoren T7.270 und T7.170 Auto Command TM. Diese Traktoren sind mit der kraftstoffsparenden und sauberen ECOBlue Motorentechnologie ausgestattet.
Weitere Highlights waren auch der Demo-Truck, die New rieseigen Mähdrescher und die unzähligen Traktoren. Da es sich um ein Übungsgelände handelte, durften die Jugendlichen die Traktoren auch testen. Sie waren wirklich beeindruckt von so viel Kraft, Größe und Können.
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Exkursion in alte Zeiten
31. August 2010
Am 31.August 2011 haben wir eine Exkursion ins Schloss Stainz gemacht. Wir sind gleich nach dem Mittagessen nach Stainz aufgebrochen um uns die Sonderausstellung „Vielfalt und Einheitsbrei“ anzuschauen.
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Dort haben wir alte Werkzeuge und Küchengeräte gesehen. Es war sehr interessant zu sehen, wie man früher gekocht hat. Danach haben wir uns das Jagdmuseum angeschaut. Nach einem sehr interessanten und lehrreichen Nachmittag haben wir unsere Exkursion bei einem Eis ausklingen lassen.
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Fremde Länder erschmecken Griechenland in der Küche
Thema unseres geblockten Fachunterrichts war das Projekt Griechenland. Wir haben einiges über die Küche, das Klima und die Landschaft von Griechenland gelernt.
Am 23.08. haben wir das Theoretische in die Praxis umgesetzt und griechisch gekocht.
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Als Vorspeisen haben wir Kalte Gurkensuppe und Griechischen Salat vorbereitet. Als Hauptspeise wurden eine typische griechischen Moussaka und Gefüllte Tomaten und Paprika serviert. Und den Abschluss bildete eine süße Baklava. Es hat allen sehr gut geschmeckt und uns viel Spaß gemacht! Der stilvoll gedeckte Tisch haben den Appetit angeregt und die Jugendlichen vom Können der Auszubildenden überzeugt.
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Exkursion der Landschaftsgärtner nach Tulln 25. August 2011
Schon ganz in der Früh (5:30) sind die Jugendlichen des Gartenbaus und der Ländlichen Hauswirtschaft gemeinsam mit ihren Trainerinnen Nevenka Vratic und Melanie Cebular nach Tulln aufgebrochen um das breite Informationsangebot der Tullner Messe voll auszukosten.
Nach einer 3,5 stündigen Anreise sind wir bei der Messe angekommen und waren erstaunt, wie viele Sachen wir auf dieser Messe finden können.
Die Internationale Gartenbaumesse Tulln mit Europas größter Blumenschau erwacht jedes Jahr eine blühende Oase: Die besten Gärtner, Floristen und Gartenplaner stellen auf über 80.000m² ihre prächtigen Meisterwerke aus, präsentieren die neuesten Trends und liefern jede Menge Anregungen für das „grüne Zuhause“. Für alle Pflanzenliebhaber und Garten-Fans wartet auf einer Gesamtausstellungsfläche, die ca. 10 Fußballplätzen entspricht, alles rund um das Thema Garten und Pflanzen. Auf der Int. Gartenbaumesse Tulln findet man:
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Schnittblumen, Zier- und Kübelpflanzen, Hydrokulturen, Kakteen und Sukkulenten, Bonsai, Orchideen, Rosen, Gehölze, Stauden, Kräuter, Obst und Gemüse, Blumenzwiebeln, Saatgut, Dünger und Pflanzenschutz, Trocken- und Seidenblumen, Pflanzengefäße, Übertöpfe, Garten und Landschaftsgestaltung, Gartenbeleuchtung, Wintergärten, Beschattungen, Gartenmöbel, Gartenfiguren und skulpturen, Steingärten, Balkone, Zäune, Terrassen-, Wege- und Pflastersteine, Schwimmteiche und Biotope, Schwimmbecken, Brunnen und Bewässerungssysteme, Fachliteratur, Töpfereiartikel, Gartengeräte, Glashäuser und Glashauseinrichtungen.
Vor allem die Maschinen und Geräte für Hobbygärtner, Gärtner, Baumschulen, Landschaftsgärtner und Floristen haben es unseren Jugendlichen angetan. Fast kein Gerät blieb unberührt, unbestiegen oder von einem Fachmann unerklärt.
Durch die Faszination des Gesehenen war den Jugendlichen gar nicht klar, wie viele Kilometer sie den ganzen Tag gegangen sind. Auch die Heimreise und die späte Rückkehr war nicht schlimm, weil viele Ideen in die alltägliche Arbeit mitgenommen werden konnten. |
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Teamspiele der Kompetenz West, 14. Juli 2011
Im Rahmen des geblockten Fachunterrichts fanden an einem wunderschönen Sommertag die Teamspiele der Kompetenz West statt. Die Jugendlichen haben sich in 5 Gruppen aufgeteilt. Die blumigen Namen wie „Grüne Insel“, „Lila Sterne“, „Silberpfeile“, Golden Wings“ und „Pink Panther“ motivierten die Teilnehmer alles zu geben.
Die Gruppen mussten sich folgenden Bewerben stellen: Dosen werfen, Steindart, Sack hüpfen, Gummistiefel Weitwerfen und einem Spiel, dass sich „Kontaminierte Fläche“ nennt. Dieses Spiel funktioniert nur mit Teamarbeit und die Gruppen legten sich im wahrsten Sinne voll ins Zeug.
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Als Gruppensieger gingen die „Silberpfeile“ hervor. Auf dem 2. Platz konnten sich die „Lila Sterne“ behaupten, dicht gefolgt vom 3. Platz der Gruppe „Grüne Insel“. Aber auch ein paar Jugendliche haben sich bei der Tagesgesamtwertung besonders hervorgetan. Der absolute Tagessieger war Thomann Bernhard, am zweiten Platz gefolgt von Martin Paluc und als Dritter Lohan Vasile.
Den Jugendlichen hat diese Abwechslung großen Spass gemacht und sie freuen sich auf eine Neuauflage im neuen Jahr. In der Zwischenzeit werden sie sich sportlich auf die Fußballmeisterschaft aller Standorte der Kompetenz vorbereiten.
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| Betriebsversammlung
Am 5. Mai 2011 fand die jährlich verpflichtende Betriebsversammlung statt. Am Standort West gibt es 61 Beschäftigte, die bei dieser Versammlung ihre Anliegen vorbringen konnten. Als Gast für diese Veranstaltung wurde Herr Maierhofer (für Betriebsräte) und Frau Lukas (für Jugendvertrauensräte) von der Gewerkschaft für Privatangestellte eingeladen.
Da in diesem Jahr die Neuwahl des Jugendvertrauensrates ansteht und auch ein Betriebsrat gewählt werden muss informierte uns Herr Maierhofer und Frau Lukas über die Wahlmodalitäten, die Aufgaben des Betriebsrates, die Aufgaben des Jugendvertrauensrates, wer wahlberechtigt ist, wer wen wählen darf, wie der Ablauf der Wahl ist, in welchen Fällen die Gewerkschaft unterstützen kann, usw.
Über Abstimmung wurden folgende Punkte festgelegt:
• Die Wahl für die Betriebsräte und Jugendvertrauensräte findet am 1. Juni.2011 in der Zeit von 14:00 Uhr bis 14:30 Uhr im Sozialraum statt.
• Die Wahlvorschläge können bis 16. Mai 2011 bei der Verwaltung eingebracht werden.
• Als Wahlkommission haben sich Franziska Müller, Bernhard Crnko, Nevenka Vratic und von den Jugendlichen Kevin Neumeister bereiterklärt. Sie werden am 1. Juni die Wahl gemeinsam mit Herrn Maierhofer abwickeln und dafür sorgen, dass die Stimmen frei und anonym abgegeben werden können.
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Anschließend an die organisatorische/inhaltliche Geschichte mit den Wahlen kamen die Jugendlichen mit der Vorstellung ihrer Arbeitsbereiche zu Wort. Das unterhaltsame Programm reichte von kabarettistischen Einlagen bis zu ernsteren Aufzählungen, was im Bereich Schlosserei, Fahrradwerkstätte, Küche, Bauernhof, Tischlerei, Garten und Wohngemeinschaft im Jahr 2010 passiert ist und für 2011 noch geplant ist. Alle Jugendlichen waren mit Begeisterung dabei und es durfte auch gelacht werden.
Kleiner Wermutstropfen: Herr Anton Krammer als Pädagogischer Leiter und Mastermind der Kompetenz informierte uns über die Auswirkungen des Sparpakets und wie er dagegen bei den zuständigen Stellen ankämpfen wird. Frau Manuela Kral zeigte uns anhand von Zahlenmaterial, wo noch „Verbesserungen“ möglich sind und was die Kompetenz West dafür tun kann, dass wir noch besser dastehen.
Wir freuen uns schon auf die nächste Betriebsversammlung!
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| KinderSicherheitsTag in Deutschlandsberg am 5. Mai 2011
Bereits zum 2. Mal in Deutschlandsberg und zum zweiten Mal in dieser Woche sind Benjamin Lang, Daniel Malli, Dominik Weber, Erika Peralta und Sabrina Grill mit den Trainern ausgerückt um mit dem Fahrradcheck die Kinder der Volksschule bezüglich der Fahrsicherheit zu unterstützen.
Im Rahmen der 1. Deutschlandsberger KinderSicherheitsWoche fand - mit Unterstützung der Stadtgemeinde Deutschlandsberg - für die Kindergartenkinder Deutschlandsbergs und die Kinder und Eltern des EKIZ Deutschlandsberg zum zweiten Mal der Kindersicherheitstag der Einsatzorganisationen statt.
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Das Grüne Kreuz Steiermark war neben der Feuerwehr, der Polizei und dem Roten Kreuz eine der aktiv mitwirkenden Einsatzorganisationen. Das Grüne Kreuz Steiermark organisierte eine Erste Hilfe Station wo den Hauptschulkindern ein Basiswissen für Notsituationen beigebracht wurde. Die Kindergartenkinder konnten einen Rettungstransportwagen des Grünen Kreuz besichtigen und durften auch mal auf der Liege oder im Sessel Platz nehmen.
Auch ein Fahrradparcours wurde aufgestellt. Da konnten die Kinder überprüfen, ob nach der Prüfung und dem Check der Profis die Fahrräder den harten Anforderungen eines Hindernislaufes genügen.
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KinderSicherheitsTag in Lannach
am 2. Mai 2011
Spiel und Spass rund um die Sicherheit standen für Kindergarten- und Volksschulkinder an 17 Stationen auf dem Programm. Zum Abschluss erlebten alle die Steiermark-Premiere des Musiktheaterstücks „Anna und Wolf“. Organisiert wurde der KinderSicherheitstag im Rahmen des Projektes KINDERSICHERER BEZIRK von Volksschuldirektorin Brigitte Stricker mit zahlreichen Partnern.
Draußen vor der Steinhalle zeigten am Montag Mitglieder der Feuerwehr, des Roten Kreuzes oder der Hundestaffel, wie man ganz konkret Unfälle verhindern kann. Gut 200 Kinder aus dem Kindergarten und der Volksschule nahmen am ersten Kindersicherheitstag in Lannach teil.
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Eine dieser Stationen für einen kindersicheren Bezirk bildete die Fahrradcheck-Station der Kompetenz. 5 Jugendliche der Kompetenz und die Trainer Klaus Kobale, Bernd Zmugg und unser Zivildiener Oliver Kopper-Zisser üperprüften die Fahrräder der Volksschüler und Kindergartenkinder auf ihre Verkehrssicherheit und machten sie auf die Wichtigkeit des Helmtragens aufmerksam.
Benjamin Lang, Daniel Malli, Dominik Weber, Erika Peralta und Sabrina Grill hat der Vormittag sehr viel Spass gemacht und im Wissen darum für die Verkehrsicherheit von Kindern etwas getan sind sie zufrieden wieder heimgekehrt.
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Workshop mit den Trainern im Sinne der Verkehrsicherheit in Wies
am 4. Mai 2011
Am 4. Mai sind die Trainer Christian Poprask, Bernhard Zmugg und unser Zivi nach Wies gefahren um dort mit den Schülern der 4. Klasse der Volksschule einen Workshop im Verkehrsgarten abzuhalten.
Ganz professionell haben sie den Kindern anhand von 2 Rädern die Grundausstattung für den Straßenbetrieb erklärt, die richtige Rahmengröße, die richtige Einstellung der Radgeometrie (Sitz/Lenker) erklärt und die Bremsekontrolle und die unterschiedlichen Systeme gezeigt.
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Anschließend durften die Schüler unter Anleitung die richtige Einstellung des Fahrradhelmes durchführen, wie man eine Speiche wieder zum rundlaufen bringen kann und lernten wie eine Schnellkontrolle vor jeder Benutzung ausschauen soll.
Aber auch wie man die Reparatur eines Fahrradschlauches mit dazugehörigen Ausbau des Rades durchführen kann, damit man nicht ewig lang auf die Hilfe eines Erwachsenen warten muss.
Die Volksschüler und Lehrer waren glücklich und dankbar für die präzissen Erklärungen und praktischen Übungen. Guter „Rad!“ ist nicht teuer.
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Verkehrskindergarten Steyregg
am 7. Mai 2011 |
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| Ostervorbereitungen ohne Generationsgrenzen: Osterkorbflechten im Senecura Pflegeheim
Am 19. April 2011 haben die Jugendlichen des Ausbildungszweiges Gartenbau und Ländliche Hauswirtschaft das Seniorenpflegeheim besucht um gemeinsam mit den Bewohnern Osterkörbe zu flechten. Mit einfachen Materialien wie einem Holzbrett und Weiden wurden wunderschöne Osterkörbchen geflochten. Die Jugendlichen konnten ihr Gelerntes einbringen, die BewohnerInnen der Senecura ihre lebenslange Erfahrung.
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Und man konnte Geschichte und Geschichtchen austauschen. Die gemeinsame Arbeit war für beide Seiten sehr bereichernd. Die Jugendlichen der Kompetenz West haben sich für die Zukunft vorgenommen, öfter etwas gemeinsam zu unternehmen. |
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| Gemeinsam Osternester basteln Die Gärtner im Kindergarten
Auf Einladung des Kindergartens Pölfing Brunn haben die Kinder des Kindergartens und die Auszubildenden Gärtner der Kompetenz West am 18. April 2011 gemeinsam Osterkörbe geflochten. Auch wenn das Material etwas sperrig für die Kleinen war, hatten sie den Dreh oder die Windungen, die die Weiden rund um die Basiskonstruktion machen müssen, bald heraußen.
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Mit voller Begeisterung, viel Spaß und Freude sind tolle Körbchen entstanden. Natürlich mit der fachgerechten Unterstützung der Trainer, KindergärtnerInnen und den jugendlichen Profis unter den Gärtnern. |
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Motorsägenkurs 17 Männer und 1 Frau
Bei traumhaftem Wetter hat am 17. März 2011 für alle Interessierten Jugendlichen aus den Arbeitsbereichen Gärtnerei und Bauernhof wieder ein Motorsägenkurs stattgefunden. Von den 18 Teilnehmern von allen Standorten der Kompetenz waren 5 Teilnehmer vom Standort West und davon eine Frau: Sabrina Grill.
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Sabrina befindet sich im 3. Lehrjahr zur verlängerten Lehr als Gartenbaufachkraft und hat ihre Ängste überwunden und sich dem schweren Werkzeug Motorsäge gestellt. Und sie kennt sich jetzt aus mit dem Schneiden von Holz, wie man sich schützen muss, wie man das Arbeitsgerät bedient und wie aus so sperrigem Material wie Holz und Motorsäge etwas Nettes entstehen kann: ein Osterhase.
Alles Gute für die abgeschlossene Ausbildung auch an Martin Paluc, Martin Wagner, Robert Scheucher und Daniel Strohmayer. |
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Die ersten Minuten zählen Erste Hilfe Kurs für Jugendliche, TrainerInnen und BetreuerInnen
Niemand weiß, wann er zum Ersthelfer wird. In der Arbeit, in der Freizeit, in der Familie, wenn er mit einem Fahrzeug unterwegs ist. Dann ist es gut zu wissen wie man in einer solchen Situation handelt. Deswegen bietet die Kompetenz GmbH den Jugendlichen und allen Betreuungspersonen regelmäßig intensive Erste Hilfe Kurse im Ausmaß von 16 Stunden an.
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Im Februar haben 32 Jugendliche und 19 Betreuungspersonen in drei Gruppen an jeweils 2 vollen Tagen den Erste Hilfe Kurs erfolgreich absolviert. 51 Menschen, die jetzt mit Situationen, wo sie als Ersthelfer gefordert sind, besser bzw. richtig umgehen können. |
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| Wenn also die ersten Minuten zählen, zusammengefasst die wichtigsten Fragen, die man sich stellen soll:
Situation erfassen
- Was ist passiert?
- Wie viele Menschen brauchen Hilfe
- Was und welche Veränderungen (Atmung, Haut, Herz) erkenne ich beim Notfallpatienten
- Welche Maßnahmen sind notwendig?
Gefahren:
- Welche Gefahren drohen dem Notfallpatienten?
- Welche Gefahren drohen mir als Ersthelfer?
Maßnahmen:
- Welche Erste-Hilfe-Massnahmen sind erforderlich?
- In welcher Reihenfolge soll/muss ich vorgehen?
- Welche Spezialkräfte muss ich zu Hilfe rufen (Rotes Kreuz, Feuerwehr, Polizei,….)
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Das theoretische Wissen über die verschiedenen Verletzungsarten wurde durch intensives Üben in der Praxis ergänzt. Die Teilnehmer haben gelernt, dass es keine körperlicher Anstrengung bedarf, jemanden in eine überlebensnotwendige Seitenlage zu bringen. Oder dass man auch bei einer schweren Blutung durch einen Druckverband eine Blutung weitestgehend stoppen kann, wie eine Herzmassage funktioniert, was man mit dem Dreiecktuch alles machen kann, usw.
Die Rettungskette 1. Lebensrettende Sofortmassnahmen (BAK Kontrolle = Bewusstsein-Atmung-Kreislauf), 2. Notruf, 3. Weitere Erste Hilfeleistung sind durch die ständige Wiederholung ins Blut übergegangen. Jeder einzelne Teilnehmer fühlt sich jetzt sicherer in Notsituationen, die der Ersten Hilfe bedürfen wesentlich wohler. Ein Danke an die Organisatoren!
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| Besuch der HTL Baden Meisterschule, Malerschule Leesdorf
Am 18.01.11 veranstaltete die Kompetenz (Standorte Pölfing Brunn, Leibnitz und Söchau) eine Exkursion zur Malerschule nach Baden bei Wien. Abfahrt war um 06:30 Uhr.
In der Meisterklasse erwartete uns ein Lehrer, der uns bei einer Hausführung über die verschiedenen Ausbildungszweige informierte.
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Besonders spannend war für uns der Lichtraum, da unter besonderen Lichtverhältnissen Farben anders zur Geltung kommen.
In den Werkstätten konnten wir die Schüler bei der praktischen Arbeit beobachten. Ganz besonders spannend war dabei die Bühnenmalerei.
Mit einer Besichtigung der Innenstadt Baden und einem gemeinsamen Mittagessen ist der Tag gemütlich zu Ende gegangen.
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| Weihnachtsmarkt... |
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Sozialer Tag: Wipfelwanderweg Rachau, 16. September 2010
Im Rahmen des heurigen Schwerpunktthemas im Tagesbereich “ soziales Lernen“ haben die Jugendendlichen und TrainerInnen des Tagesbereichs einen Ausflug in die Obersteiermark in die Nähe von Knittelfeld gemacht. Frühmorgens haben sich alle versammelt um gemeinsam mit den Bus in die Rachau zu fahren um dort unter, zwischen, über allen Wipfeln die Welt von einer anderen Warte aus zu betrachten. Der Rundweg geht über 2,7 km. Davon sind 500 m Wipfelwanderweg, für den insgesamt 1.300 Stufen hinauf- und hinabgestiegen werden musst. Der höchste Turm ist ca. 30m über dem Waldboden, auf dem sich auch ein 4m langer Skywalk befindet. Ein Ausblick, der nicht allen unbedingt geheuer war.
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Nach diesem ereignisreichen Ausflug fand der Tag bei gemeinsamem Essen seinen Ausklang. Jeder durfte sich sein eigenes „Steckerlbrot“ grillen (für Nichtwissende: ein Frankfurter mit Brotteig umwickelt und über offenem Feuer gegrillt).
Was konnte sich jeder Jugendliche von diesem Tag mitnehmen: gestärkte Persönlichkeit, bessere Konfliktfähigkeit, ein höheres Selbstwertgefühl, Verantwortung für sich selbst und andere, erfahren wie sich die Arbeitskollegen außerhalb der Arbeit verhalten.
Trotz beginnedem Regenwetter am Nachmittag war es für alle TeilnehmerInnen ein großer Spaß.
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Eröffnung des Verkehrsgartens für Kinder in Wies am 7. Juli 2010
Einen wesentlichen Beitrag für die Verkehrssicherheit von Kindern möchten nun die Marktgemeinde Wies mit der Installierung eines „Verkehrsgartens“ leisten. Auf dem Eislaufplatz wurde in Zusammenarbeit mit Bruno Mader, Bezirksstellenleiter des Zivilschutzverbandes, und der Polizei nach deren Vorschlägen ein Parcours mit Fahrbahnen und Verkehrstafeln angelegt. Auch das Grüne Kreuz und die kompetenz west GmbH beteiligte sich an der Eröffnungsveranstaltung.
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Wie schon in Eibiswald und Deutschlandsberg haben die Lehrlinge der Kompetenz West GmbH wieder fleißig an den Fahrrädern geprüft, geschraubt und geachtet, dass die Kinder sicher mit dem Fahrrad unterwegs sind. Auch die Fahrradhelme wurden darauf überprüft, ob sie den Sicherheitsbestimmungen im Straßenverkehr Rechnung tragen.
Die Seitenwände des Areals wurden vom Kindergarten, der Volks- und Hauptschule sowie der Landjugend künstlerisch gestaltet.. „Auch für kleine Kinder ist der Verkehrsgarten geeignet, weil er eingezäunt ist. Außerdem ist geplant, Trainingseinheiten auch für die Radfahrprüfung mit der Polizei durchzuführen“, ergänzte Waltl. Bezirkshauptmann Helmut-Theobald Müller begrüßte die Initiative: „Es ist ein wichtiger Beitrag zum Thema Kindersicherer Bezirk.“
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Jugendmesse, 13. Juni 2010
Wenn der Kindergarten und die Jugendlichen der Kompetenz West GmbH sich zusammentun, dann kann ja nur ein spannendes Projekt entstehen. 25 Kleine im Alter von 3 bis 6 Jahren und 9 Lehrlinge der Kompetenz West GmbH haben sich nach kurzen aber sehr intensiven Vorbereitungen dem Publikum in der Kirche gestellt und für Ihr Können auch einen tollen Applaus geerntet. Jedes einzelne Lied, jeder einzelne Text war von einer derartigen Herzlichkeit, dass den Besuchern dieser Messe das Herz aufging und fast ein bisschen auf die Tränendrüse drückte. Pfarrer Anton Neger und ein Kollege aus Graz konnten sich diesem Gefühl genauso wenig entziehen, wie die zahlreichen Kirchenbesucher.
Auszüge aus dem Programm: „Meine Familie finde ich toll“ (Kindergarten), „Mashiti“ (Kompetenz), „Wie groß ist Gottes Liebe“ (Kindergarten), ein gemeinsam gesungenes „Vater unser“, berührende Fürbitten zum Thema Vater und Vatertag, „Burdon down Lord“ und „Oh be joyful (Kompetenz), „Du gibst uns die Sonne“(Kindergarten) sowie Instrumentalbegleitung durch Querflöte, Schlagzeug, Gitarre und Trommeln.
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Unterstützt wurden die Kindergartenkinder von der Kindergartenleiterin Andrea Kürbisch und die Jugendlichen der Kompetenz von Ihren Trainern Klaus Kobale, Manfred Schuiki und Sieglinde Gangl.
Der schöne Blumenschmuck wurde von der Gartenbauabteilung der Kompetenz unter der künstlerischen Aufsicht von Ursula Müller und Nevenka Vrtaric gestaltet.
Danke noch einmal an unsere Künstler:
Kathrin Kofler, Martin Wagner, Heike Fortin, Bianca Schicho, Manuel Fauster, Dominik Polanc, Sabrina Grill, Bianca Kumpusch und Robert Rubenzucker.
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Der Bauernhof geht in die Schule!
6. Juni 2010
Anfang Juni hat der „Bauernhof“ eine kleine weite Reise nach Niederösterreich gemacht um sich das Angebot der Landwirtschaftlichen Berufsschule anzusehen. Dort sind sie auch auf den „Medicopter“... gestoßen, der einen Vortrag zum Thema Kommunikation gemacht hat.
Allen Bauernhoflehrlingen viel Spass für die Berufschulzeit.
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Motorsägenkurs, 21. bis 22. Mai 2010
Von 21.-22. Mai nahm Herr Lueger Michael an einem Motorsägenkurs an der „Forstlichen Ausbildungsstätte FAST Pichl“ teil. Er lernte Fäll- und Entastungstechniken kennen, bekam eine Einführung in die Ergonomie, sowie in die Unfallverhütung und weiß nun auch über die Instandhaltung einer Motorsäge bescheid. Wir hoffen, dass er die Kenntnisse in seinem weiteren Berufsleben verwenden kann und wünschen ihm eine unfallfreie Waldarbeit!
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Boxenstopp in Deutschlandsberg,
7. April 2010
Am 7. April 2010 dem „Weltgesundheitstag“ der World Health Organisation (WHO) haben wir im Rahmen des Kindersicherheitstages für die vierten Klassen der Volksschule Deutschlandsberg und den ersten Klassen der Hauptschulen Deutschlandsberg I und II. wieder unser Dienste angeboten, damit sich Kinder am Fahrrad sicher fühlen können.
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GROSSE SCHÜTZEN KLEINE hat in Kooperation mit der GKB, dem Zivilschutzverband, der Kinderpolizei, der Ö.L.R.G. Österreichische Lebens- und Rettungs-Gesellschaft, Spirit of Sports, der Mobilen Radfahrschule, dem Roten Kreuz, der Hundeschule Deutschlandsberg-Hollenegg, Styria Vitalis und dem Landesschulrat für Steiermark einen abwechslungsreichen Stationenbetrieb vorbereitet. „Sicher am und mit dem Rad“ samt Fahrradsicherheitscheck und Helm-Check, Aktivitäten zum Thema „Toter Winkel“, „Sicher am und im Wasser“, eine Bewegungs- und Koordinationsstation, Erste Hilfe usw. bildeten das Programm des abwechslungsreichen Vormittags.
Danke an die Trainer Christian Poprask, Klaus Kobale und Bernhard Zmugg und den eifrigen Jugendlichen.
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soziales Engagement |
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Seit 1999 bietet die Kompetenz als Sozial-Ökonomische-Betriebs GmbH benachteiligten und behinderten Menschen in drei Regionen der Steiermark spezifische soziale Betreuungsmöglichkeiten und berufliche Qualifizierungselemente.
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IMAGEFILM |
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Mitte Dezember 2011 haben sich alle Kompetenzzentren erfolgreich einem umfassenden Audit durch die Quality Austria unterzogen | mehr...
Zu diesem Anlass wird im März 2012 ein Fest geplant.
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Bundesminister Rudolf Hundstorfer besucht die Kompetenz in Söchau
am 25.11.2011 | mehr...
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Einsatz von ZIVILDIENER in unserem Unternehmen im Sozialbereich möglich!
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